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Mittel gegen Haarausfall

Viele Menschen in Deutschland sind von Haarausfall betroffen. Glücklicherweise bietet der Markt mittlerweile eine ganze Reihe von Mitteln, mit denen die verschiedenen Arten des Haarverlusts bekämpft werden können.

Mittel gegen Haarausfall gibt es in vielen Formen und Variationen. Einige sind frei im Handel erhältlich, andere apothekenpflichtig. Ob Shampoo, Pille, Serum, Hausmittel oder Haartransplantation – Haarverlust ist längst kein Schicksal mehr. Hier erfahren Sie mehr über Mittel gegen Haarausfall.

Mittel gegen Haarausfall: Helfen Hausmittel? Video

In diesem kurzen Video erklärt Kerstin Neumann von Johnson & Johnson die Frage, ob Hausmittel bei Haarausfall helfen.

Inhaltsverzeichnis

 

Shampoos gegen Haarausfall

Sowohl in der Apotheke als auch in der Drogerie gibt es mittlerweile Shampoos, die gegen erblich bedingten Haarausfall entwickelt wurden. Die darin enthaltenden anregenden Wirkstoffe (z.B. Koffein) sollen die Haarfollikel vor dem "DHT-Hormon" schützen, das für erblich bedingten Haarausfall verantwortlich ist und eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel herbeiführt.

Bei diffusem Haarausfall werden oft basische Shampoos empfohlen, die keine aggressiven Chemikalien enthalten, sondern das Haar sanft reinigen und es mit fehlenden Nährstoffen versorgen, die nicht über die Ernährung aufgenommen werden.

Wunder sollte man von Shampoos gegen Haarausfall allerdings nicht erwarten: Sie können das vorhandene gesunde Haar stärken, sind aber in der Regel nicht dazu geeignet, um krankhaftem Haarausfall auf Dauer Einhalt zu gebieten oder ihn langfristig zu bekämpfen.

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Helfen Nahrungsergänzungsmittel?

Neben Shampoos zur äußerlichen Anwendung findet man auch Pillen, die den Haarverlust von innen heraus bekämpfen sollen.

Bei vielen dieser Mittel, die als Tabletten oder Kapseln vertrieben werden, handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel, die vorwiegend bei diffusem Haarausfall, aber auch bei einem stress- oder ernährungsbedingten Haarverlust helfen können. Denn diese Arten des Haarverlusts gehen oft mit einer Mangelernährung des Körpers und der Haarwurzeln einher.

Allerdings nimmt der Mensch mit einer ausgewogenen Ernährung in der Regel ausreichend Eisen, Zink und Biotin zu sich, die für die Festigkeit der Haarwurzeln verantwortlich sind.

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Die guten alten Hausmittel

Die Tipps und Tricks unserer Großmütter sollen vor allem die Haarwurzeln stärken:

Eine Kopfhautmassage mit einer Tinktur aus eingekochten Brennnesselblättern und Essig regt die Durchblutung an und kann die Aktivität der Haarfollikel kurzfristig anregen. Eine Mischung aus Zwiebelsaft, Branntweinessig und Honig ergibt ein sanftes Pflegeshampoo, das die Haarwurzeln kräftigt.

Auch eine Massage mit ätherischem Rosmarinöl soll die Durchblutung fördern und den Haarwurzeln etwas Gutes tun. Bei krankhaften Formen des Haarverlusts sind die Hausmittel allerdings keine Hilfe.

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Minoxidil gegen erblich bedingten Haarausfall

Auch in der Apotheke gibt es zahllose Mittel gegen Haarausfall, doch allen Versprechen zum Trotz helfen nur die wenigsten Mittel uneingeschränkt.

Als wirksam gegen erblich bedingten Haarausfall haben sich die Arzneimittel erwiesen, die den Wirkstoff Minoxidil enthalten, wie er auch in REGAINE® für Männer und REGAINE® für Frauen vorkommt.

Minoxidil regt die Durchblutung der Haarfollikel an. Durch die verbesserte Nährstoffzufuhr wird die Aktivität der Haarwurzeln gefördert, wodurch nicht nur vorhandenes Haar gestärkt, sondern auch neues Haarwachstum angeregt werden kann.

Auf diese Weise verlangsamt sich das Fortschreiten des Haarverlusts. Erfahren Sie mehr über den Wirkstoff Minoxidil.

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Letztes Mittel: Haartransplantation

Wenn der genetische Haarausfall bereits zu weit fortgeschritten ist und sich bereits eine Glatze gebildet hat oder wenn die Kopfhaut samt Haarfollikeln durch eine Form des Haarausfalls zerstört wurden (wie beim vernarbenden Haarausfall, kann leider kein Shampoo und keine Arznei mehr helfen. Als letzte Möglichkeit bleibt in diesem Fall die Haartransplantation.

Dabei handelt es sich eigentlich vielmehr um eine Verpflanzung der Follikel: Bei einer Haartransplantation werden funktionierende Follikel auf die kahlen Stellen des Betroffenen gesetzt. Voraussetzung dafür ist jedoch eine ausreichende Menge an Spenderfollikeln. Diese werden meist dem Hinterkopf des Betroffenen entnommen, in kleine Elemente von etwa fünf Haaren aufgeteilt und an den entsprechenden kahlen Stellen präzise in die Haut gestanzt. Nach einigen Monaten wachsen aus diesen transplantierten Follikeln neue Haare.

Allerdings birgt diese Methode einige Risiken, auch eine Erfolgsgarantie ist nicht gewährleistet, da die neuen Follikel ebenfalls von einem neuerlichen Haarausfall betroffen sein können. Im Idealfall wird dem Haar jedoch eine "zweite Chance" geschenkt.

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Weiterführende Informationen

Minoxidil bei Haarausfall

Haarausfall Ursachen und Arten

Haarwachstum

Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Männern