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Haarausfall Frauen

Was viele nicht wissen: Auch Frauen leiden unter Haarausfall. Bei einigen fallen die Haare überall am Kopf aus, bei anderen dagegen lichtet sich das Haar besonders im Scheitelbereich. Mit dem Haarverlust fühlen sich viele Frauen weniger weiblich und attraktiv. Sie suchen nach Lösungen für ihr Problem. Dabei ist es zunächst wichtig zu wissen: Es gibt verschiedene Arten von Haarausfall bei Frauen – und gezielte Möglichkeiten der Behandlung.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Hinweise auf Haarausfall

Haare unterliegen einem natürlichen Wachstumszyklus, in welchem Haare wachsen und andere Haare ausfallen. Dass wir Haare verlieren, ist also noch kein Grund zur Besorgnis.

Gehen allerdings täglich mehr als 100 Haare verloren oder entstehen optisch haarlose Stellen, spricht man von Haarausfall (Alopezie). Um erste Hinweise zu erhalten, ob Sie von Haarausfall betroffen sein könnten, machen Sie den Haarausfall-Test, der nur wenige Minuten dauert.

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Die Ursachen für Haarausfall

Ältere Frau schaut in die Kamera

Entgegen häufiger Vermutungen ist Haarausfall meist nicht auf falsche Haarpflege zurückzuführen.

Haarausfall bei Frauen kann z. B. durch hormonelle Schwankungen (hormonell bedingter Haarausfall) ausgelöst werden oder aus ernährungsbedingten oder psychischen Gründen (Stress) auftreten.

Erkennbar ist dieser sog.diffuse Haarausfall daran, dass der Haarverlust überall am Kopf auftritt. Weitere Haarausfallarten sind der vernarbende und der kreisrunde Haarausfall. Sie sind meist Folge einer anderen Grunderkrankung und treten sehr selten auf.

20 bis 30% der Frauen leiden jedoch unter einer Haarausfall-Art, die viele überrascht: dem anlagebedingten Haarausfall.

Bei Frauen setzt der anlagebedingte Haarausfall meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr und besonders häufig in den Wechseljahren ein. Die Ursache liegt in einer Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen das körpereigene Hormon Dihydrotestosterin (DHT). Dies hat die Folge, dass sich feine Blutgefäße, die für das Haar notwendig sind, zurückbilden.

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Es beginnt am Scheitel

Während sich bei Männern mit erblich bedingtem Haarausfall schnell eine kahle Stelle oder gar eine Glatze bildet, äußert sich der anlagebedingte Haarausfall bei Frauen eher durch das Dünnerwerden der Haare am Oberkopf. Dies fällt besonders im Scheitelbereich auf, wo die Kopfhaut durchschimmert.

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Stadien des Haarausfalls bei der Frau („Ludwig-Skala“)

Die folgende, vereinfachte Darstellung auf Basis der sog. Ludwig-Skala verdeutlicht, wo der Haarverlust beginnt und wie er fortschreitet.

Ludwig-Skala Stadien des Haarausfalls bei Frauen

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Die richtige Behandlung für Haarausfall

Da der diffuse Haarausfall oft nur ein vorübergehendes Phänomen ist, verschwindet er auch wieder von allein oder man geht gegen den Auslöser vor: Zum Beispiel für Entspannung sorgen, wenn dieser stressbedingt ist, oder Eisenpräparate einnehmen, wenn ein Eisenmangel vorliegt.

Anders bei anlagebedingtem Haarausfall. Dieser bildet sich nicht von allein wieder zurück, im Gegenteil: Es ist eine fortschreitende Entwicklung zu erwarten. Diesen Negativtrend können Sie allerdings stoppen. REGAINE© FRAUEN wurde speziell zur Behandlung von anlagebedingtem Haarausfall bei Frauen entwickelt.

Mit dem Wirkstoff Minoxidil kann REGAINE© FRAUEN den Verlauf des anlagebedingten Haarausfalls bei Frauen aufhalten und sogar das Haarwachstum anregen. In zahlreichen klinischen Studien wurde die Wirksamkeit des Wirkstoffs Minoxidil für Frauen und Männer wissenschaftlich bestätigt.

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Vorher-Nachher: Eine positive Entwicklung

REGAINE® FRAUEN – Therapieverlauf nach 0 WochenREGAINE® FRAUEN – Therapieverlauf nach 12 Wochen

Vorher: Woche 0

Nachher: Woche 12

Quelle: LMU München, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Prof. Dr. med. Hans Wolff

Weitere Vorher- Nachher Bilder finden Sie hier.

 

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Weiterführende Informationen

Hormonell bedingter Haarausfall bei Frauen

Haarausfall und Wechseljahre

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Haarausfall – was tun? Mittel gegen Haarausfall Frauen

Dünnes und feines Haar - Tipps