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Hormonell bedingter Haarausfall bei Frauen

Viele Frauen kennen das: während der Schwangerschaft sind die Haare voll und glänzend. Doch nach der Geburt kommt es zu verstärktem Haarausfall. „Schuld“ daran sind oft die Hormone.

Haarausfall nach der Schwangerschaft: Video

In diesem kurzen Expertenvideo erklärt Kerstin Neumann von Johnson & Johnson, warum Frauen nach der Schwangerschaft häufig unter Haarausfall leiden.

Im Körper einer Schwangeren läuft die Östrogenproduktion auf Hochtouren. Der erhöhte Östrogenspiegel hält die Haare länger als üblich in der sog. Wachstumsphase. Durch das plötzliche Absinken des Östrogenspiegels nach der Geburt schickt der Körper vermehrt Haare in die Ruhephase - die Haare fallen aus. 

Antibabypille und Haarverlust

Junge Frau nimmt Medikamente

Die meisten Präparate enthalten Östrogene, aber auch Gestagene. Einige Frauen berichten von Haarausfall nach Absetzen der Pille, manche auch bei Einnahme der Antibabypille. Durch die Veränderung des Hormonhaushaltes kann bei einigen Frauen Haarausfall auftreten. Dies ist auch in den Wechseljahren der Fall. Während der Wechseljahre spielen zwar die Hormone eine wichtige Rolle, die eigentliche Ursache liegt allerdings oft in einer vererbten Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon Dihydrotestosteron (DHT). Man spricht in diesem Fall auch von hormonell-anlagebedingtem Haarausfall.

 

Diffuser Haarausfall?

Frau, die Haare kämmt

Bei hormonellen Veränderungen durch Schwangerschaft, Stillen, Pille und Wechseljahre ist der Haarverlust meist nur eine vorübergehende Erscheinung. Diese Phase dauert beispielsweise nach einer Geburt 6 – 12 Monate. Pendelt sich der Hormonhaushalt wieder ein, wachsen auch die Haare wieder wie gewohnt. Diese Art des Haarverlustes nennt man „diffusen Haarausfall“: Die Haare werden überall am Kopf dünner und fallen verstärkt aus.

 

Weitere Symptome und Ursachen

Frau prüft ihre Haare im Spiegel

Stellen Sie jedoch fest, dass besonders am Scheitel die Haare ausfallen und die Haarwachstumsstörungen länger anhalten, kann es sich um einen anlagebedingten Haarausfall handeln. Bis zu 95 % aller Fälle von Haarausfall bei Frauen und Männern sind vermutlich anlagebedingt. Diese sog. androgenetische Alopezie (Alopecia androgenetica) ist mit dem Wirkstoff Minoxidil behandelbar, wie er in REGAINE® für Frauen vorkommt.

Um erste Hinweise zu erhalten, ob Sie von Haarausfall betroffen sein könnten, machen Sie den Haarausfall-Test. Er dauert nur wenige Minuten.

 

Weiterführende Informationen

Haarausfall und Wechseljahre

Anlagebedingter Haarausfall bei Frauen

Haarausfall durch falsche Pflege?

Haarausfall – was tun? Mittel gegen Haarausfall Frauen

Dünnes und feines Haar - Tipps