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Anlagebedingter Haarausfall bei Frauen

Volles und glänzendes Haar wünscht sich jede Frau. Doch mit der Zeit fallen vermehrt Haare aus. Woran liegt das? Viele Frauen vermuten, dass Stress, Ernährung oder falsche Pflege den Haarverlust verursachen. Die häufigste Form ist jedoch der anlagebedingte Haarausfall. Diese sogenannte androgenetische Alopezie ist jedoch kein Schicksal! Sie kann medizinisch gezielt und mit guten Ergebnissen behandelt werden. Je eher, desto besser.

Was die meisten nicht wissen: Der anlagebedingte Haarausfall ist sowohl bei Frauen als auch bei Männern die häufigste Form des Haarverlusts. Während sich bei Männern der Haarverlust durch die sogenannten Geheimratsecken bemerkbar macht, wird bei Frauen das Haar um den Scheitelansatz immer dünner. In Deutschland leidet ungefähr jede dritte bis vierte Frau unter androgenetischer Alopezie.

 

Anlagebedingter Haarausfall bei der Frau: Video

In diesem kurzen Infovideo erklärt Kerstin Neumann von Johnson & Johnson die Anzeichen von erblich bedingtem Haarausfall bei der Frau.

 

Die Ursache: Eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel

Der anlagebedingte Haarausfall kann bei Frauen durchaus schon ab dem 30. Lebensjahr, selten ab dem 20. Lebensjahr, auftreten. Meistens macht sich die Haarausfallart aber in den Wechseljahren bemerkbar.

Die Ursache dafür liegt in der Regel an den Haarwurzeln, die anlagebedingt empfindlich sind und dann auf die Hormonveränderungen in den Wechseljahren reagieren.

Erfahren Sie hier mehr über das Thema "Haarausfall Wechseljahre".

Ältere Frau schaut in die Kamera

 

Eine fortschreitende Entwicklung

Haarwachstumsstörungen fangen dann meist unmerklich an. Sie werden deshalb lange nicht wahrgenommen und oft erst spät behandelt. Das Haar wird zunächst dünner und kraftlos, es verliert an Volumen und lässt sich nicht mehr so leicht frisieren. Die Haarwurzeln bringen nur noch dünne, kurze Flaumhaare hervor – besonders im Scheitelbereich. Die Kopfhaut wird immer deutlicher sichtbar. Eine Glatze haben Frauen jedoch meistens nicht zu befürchten.

Die meisten Frauen probieren vieles aus, um den fortschreitenden Haarausfall zu verhindern: Eine Umstellung der Ernährung, ein neues Shampoo, mehr Gelassenheit im Alltag. Was bei anderen Ursachen durchaus eine positive Wirkung zeigen kann, hilft bei anlagebedingtem Haarausfall nicht. Aber dennoch brauchen Sie keinesfalls zu resignieren, denn es gibt einen Wirkstoff, der in verschiedenen Studien seine Wirksamkeit gegen anlagebedingten Haarausfall gezeigt hat: Minoxidil.

Die folgende, vereinfachte Darstellung auf Basis der sog. Ludwig-Skala verdeutlicht, wo der Haarverlust beginnt und wie er fortschreitet.

Ludwig-Skala Stadien des Haarausfalls bei Frauen

REGAINE® für Frauen mit dem Wirkstoff Minoxidil wurde speziell zur Behandlung des anlagebedingten Haarausfalls bei der Frau entwickelt. Es ist ein wirksames und gut verträgliches Arzneimittel in Form eines Schaums oder einer Lösung, das gezielt dort eingesetzt wird, wo es wirken soll: äußerlich auf der Kopfhaut. Daher greift REGAINE® für Frauen auch nicht in den natürlichen Hormonaushalt ein.

 

Die nachstehenden Bilder zeigen den Therapieverlauf einer Patientin von Woche 0 und 12.

REGAINE® FRAUEN – Therapieverlauf nach 0 Wochen     REGAINE® FRAUEN – Therapieverlauf nach 12 Wochen

(1) Quelle: LMU München, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Prof. Dr. med. Hans Wolff

 

Weiterführende Informationen

Hormonell bedingter Haarausfall bei Frauen

Haarausfall und Wechseljahre

Haarausfall durch falsche Pflege?

Haarausfall – was tun? Mittel gegen Haarausfall Frauen

Dünnes und feines Haar - Tipps