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Haarausfall (Alopezie)

Schönes Haar steht nicht nur für einen gesunden Körper, sondern hat auch eine wichtige psychologische Bedeutung. Wenn sich das Kopfhaar sichtbar lichtet und sich erste kahle Stellen zeigen, beeinträchtigt der Haarausfall (Alopezie) daher meist auch die Lebensqualität.

Inhaltsverzeichnis

 

Natürlicher oder krankhafter Haarausfall?

Haarausfall: Was ist normal und was ist krankheitsbedingt? 

In diesem kurzen Video erklärt Kerstin Neumann von Johnson & Johnson, ab wann man von Haarausfall spricht.

Im Durchschnitt haben die Menschen etwa 100.000 Haare auf dem Kopf. 100 davon verlieren sie täglich – das ist ganz normal und kein Grund zur Sorge. Denn Haare unterliegen einem natürlichen Haarwachstum mit verschiedenen „Lebensabschnitten“ bis hin zum Ende einer mehrjährigen Lebensdauer. 

Dann fällt das Haar aus und macht Platz für ein frisch nachwachsendes Haar.

Frau die Haare kämmtFallen mehr als 100 Haare am Tag aus oder konzentriert sich der Haarausfall auf einzelne Bereiche – zum Beispiel bei Frauen verstärkt am Scheitel, bei Männern an der Schläfe (Geheimratsecken) – ist dies aller Wahrscheinlichkeit nach kein natürlicher Prozess mehr, allerdings auch kein Schicksal.

Denn je nachdem, um welche Art des Haarausfalls es sich handelt, lässt sich aktiv und am besten so früh wie möglich etwas dagegen tun.

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Verschiedene Ursachen für Haarausfall

Haarverlust kann verschiedene Haarausfall Ursachen haben und zeigt sich in unterschiedlichen Formen. Auslöser sind zum Beispiel Krankheiten wie Infektionen oder Stoffwechselstörungen, psychische Belastungen oder eine Mangelernährung. Bei Frauen ist der Haarausfall häufig auch hormonell bedingt (Wechseljahre, Geburt, Pillenpause). Hierbei fällt das Haar überall am Kopf aus, die gesamte Kopfpartie ist betroffen. In diesem Fall spricht man von diffusem Haarausfall. Diese Haarausfall-Art ist meist ein vorübergehendes Phänomen.

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In die Wiege gelegt: erblich bedingter Haarausfall

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In den meisten Fällen liegt allerdings eine erblich bedingte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenem Hormon Dihydrotestosteron (DHT) vor. Erblich bedingter Haarausfall, die sog. androgenetische Alopezie oder Alopecia androgenetica, ist die häufigste Haarausfall-Art – sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Männer sind zu etwa 60 bis 80 % Prozent betroffen, bei Frauen sind es 20 bis 30%.

Der anlagebedingte Haarausfall verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Während sich bei Männern Geheimratsecken, eine kahle Stelle oder gar eine Glatze bildet, äußert sich erblich bedingter Haarausfall bei Frauen eher durch das Dünnerwerden der Haare am Oberkopf, insbesondere im Scheitelbereich. Beim genetischen bzw. anlagebedingten Haarausfall hat sich der Wirkstoff Minoxidil bewährt, der dem Fortschreiten des Haarverlustes gezielt entgegenwirkt.

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Übersicht der Haarausfall-Arten

Der kreisrunde Haarausfall zeigt sich in runden Kahlstellen unterschiedlicher Größe – die Ursachen für diese Art des Haarausfalls sind noch nicht abschließend geklärt. Darüber hinaus gibt es den selten auftretenden vernarbenden Haarausfall, der in der Regel mit einer Erkrankung oder Entzündung der Kopfhaut einhergeht. Sowohl der kreisrunde als auch der vernarbende Haarausfall müssen durch einen Arzt abgeklärt und behandelt werden.

Auf dem Markt sind viele Medikamente und Haarwuchsmittel erhältlich. Aber nicht jedes Mittel gegen Haarausfall hilft bei jeder Haarausfall-Art. Erfahren Sie mehr über verschiedene Haarausfall Ursachen und die passende Therapie.

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Kurz & bündig: Haarausfall und Haarstrukturschäden

Normaler Haarausfall: bis zu 100 Haare am Tag

Krankhafter bzw. verstärkter Haarausausfall: mehr als 100 Haare am Tag, die Lebensdauer der Haare ist verkürzt, Haarwurzeln sind geschädigt oder stellen ihre Tätigkeit ganz ein

Haarstrukturschäden: Die Haare splittern auf und brechen über der Kopfhaut ab, die Haarwurzeln bleiben in der Regel intakt

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Weiterführende Informationen