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Erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)

Erblich bedingter Haarausfall, auch androgenetische Alopezie, Alopecia androgenetica oder anlagebedingter Haarausfall genannt, ist eine Form des Haarverlustes. In Deutschland leiden etwa 60 bis 80 % der Männer und 20 bis 30 % der Frauen unter dieser Haarausfallart – fast jeder 4. Erwachsene! Die gute Nachricht: Erblich bedingter Haarausfall ist behandelbar.

Erblich bedingter Haarausfall: Die Symptome - Video

In diesem kurzen Video erklärt Kerstin Neumann von Johnson & Johnson erblich bedingten Haarausfall.

 

Die Ursache

Verantwortlich für den erblich bedingten Haarausfall ist das körpereigene Hormon DHT (Dihydrotestosteron). Es ist ein Umwandlungsprodukt von Testosteron und bei dieser Art des Haarausfalls reagieren die Haarfollikel überempfindlich auf DHT. Die Veranlagung zu dieser Überempfindlichkeit des Haarfollikels kann von jeder Elternseite vererbt werden. Der stärkste Einfluss stammt meist von der mütterlichen Seite. Welche Gene im Erbmaterial den Haarausfall verursachen, ist bislang wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Die Folgen sind jedoch bekannt:

 

Was passiert beim erblich bedingten Haarausfall?

  • Die Blutgefäße, die die Haarfollikel mit den für das Haarwachstum notwendigen Nährstoffen versorgen, bilden sich zurück.
  • Durch diese verringerte Versorgung verkümmern die Follikel immer mehr. Zudem wird die Wachstumsphase der Haare verkürzt und die Ruhephase verlängert, wodurch der Haarzyklus von Mal zu Mal kürzer wird.
  • Als Resultat wachsen neue Haare kürzer, weniger kräftig und fallen eher aus.

Dieser Prozess wiederholt sich über viele Jahre. Von Zyklus zu Zyklus bilden sich immer dünnere, hellere Haare, bis keine Haare mehr sichtbar sind. 

 

Kreisrunder, diffuser und vernarbender Haarausfall: Abgrenzung

Erblich bedingter Haarausfall beginnt bei Männern meist mit den typischen Geheimratsecken. Oftmals setzt er sich dann am Oberkopf fort und führt schließlich zur Glatze. Bei Frauen äußert er sich häufig durch eine Lichtung der Haare im Scheitelbereich. Im Gegensatz dazu ist beim diffusen Haarausfall die gesamte Kopfpartie betroffen. Kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) erkennt man an einzelnen, abgegrenzten Kahlstellen, während sich der vernarbende Haarausfall ganz deutlich durch die Narbenbildung definiert. Erfahren Sie mehr unter Haarausfall Ursachen.

Weitere Informationen über den unterschiedlichen Verlauf des erblich bedingten Haarausfalls erhalten Sie unter Haarausfall beim Mann und anlagebedingter Haarausfall bei Frauen.

 

Behandlung der androgenetischen Alopezie

Von der Haartransplantation über verschiedene Pillen bis hin zu Shampoos sind viele Verfahren und Mittel gegen Haarausfall auf dem Markt erhältlich. Beim genetisch bedingten Haarausfall lassen sich jedoch nicht die Ursachen selbst – die genetische Veranlagung – beeinflussen, nur die Symptome. 

 

Minoxidil gegen erblich bedingten Haarausfall

Die Arzneimittel REGAINE® für Männer und REGAINE® für Frauen mit dem Wirkstoff Minoxidil wurden speziell für die Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall entwickelt – ohne in den Hormonhaushalt einzugreifen.

Regaine Produkte ÜbersichtBesonders in einem frühen Stadium des Haarausfalls ist es oftmals möglich, dem weiteren Haarverlust wirksam entgegenzuwirken und das Wachstum vorhandener Haare zu fördern.

Denn auch wenn Haare ausgefallen sind, bleiben die Haarfollikel in der Kopfhaut erhalten.

Je früher mit der Behandlung begonnen wird und die Follikel zu neuem Wachstum angeregt werden, desto besser!

 

Andere Ursachen für Haarausfall

Diffuser Haarausfall

Kreisrunder Haarausfall

Vernarbender Haarausfall