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Haarverlust bewältigen

Sie sind nicht allein - fassen Sie sich ein Herz!

Oft krönt das Haar, bildlich gesprochen, die Frau. Daher kann es zu den beeinträchtigenden Erfahrungen einer Frau werden, wenn die Haare beginnen auszufallen. In dieser Situation ist es für Sie wichtig zu wissen, dass Sie nicht alleine sind. Zum einen können Sie sich an Menschen wenden, die Ihnen helfen, zum anderen gibt es Behandlungsmöglichkeiten mit denen dem Haarverlust entgegengewirkt werden kann.

Sagen Sie uns, wie Sie sich fühlen

Für viele Frauen ist es eine der traurigsten und einsamsten Erfahrungen, wenn die Haare sich lichten. Dabei wird schnell vergessen, dass Haarverlust bei Frauen gar nicht so selten ist: Die meisten von ihnen leiden unter erblich bedingtem Haarverlust. Auch wenn das nur ein schwacher Trost ist, ist es doch gut zu wissen, dass viele andere Frauen sich gerade genau so fühlen wie man selbst.

Denken Sie positiv!

Wenn es Ihnen schlecht geht, fällt es ziemlich schwer, positiv zu denken. Auf der anderen Seite werden Sie feststellen, dass es nicht das Ende der Welt bedeutet, wenn Sie Haare verlieren – selbst wenn es sich so anfühlen sollte.

Im Folgenden finden Sie einige Tipps, um positiv zu denken und zu fühlen. Keine Angst, Sie müssen nicht alles auf einmal schaffen. Wenn es zu viel für Sie wird, versuchen Sie es Schritt für Schritt.

Das können Sie tun

  • Konzentrieren Sie sich auf das Gute in Ihnen: Finden Sie Ihre besten Seiten heraus - vielleicht fragen Sie Ihren Freund oder Partner -, seien es Ihre Augen, Beine oder Ihr Dekolletee. Machen Sie mit Make-up, Kleidung oder Accessoires das Beste aus Ihnen.
  • Sprechen Sie darüber: Sehr häufig reagieren Frauen auf Haarverlust mit Verleugnung, Ärger, Ängstlichkeit oder einem Verlust an Selbstachtung. Doch schämen Sie sich nicht wegen Ihrer Gefühle. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, der Ihnen hilft zu verstehen, wie es zu Haarverlust kommt. Er kann Sie über die Möglichkeiten der Behandlung beraten, ebenso wie über den Umgang mit Haarverlust. Wenn Sie lieber mit jemanden sprechen möchten, der Sie nicht persönlich kennt, kann Ihnen die Praxis Ihres Arztes bestimmt einen geeigneten Ansprechpartner nennen, zum Beispiel aus Selbsthilfegruppen. Auf jeden Fall ist es wichtig, über das Problem Haarverlust zu sprechen.
  • Lenken Sie sich ab: Denken Sie einmal an Dinge und Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen, oder beginnen Sie mit etwas völlig Neuem. Wie wäre es mit Joggen, Malen, Schreiben, eine neue Sprache erlernen oder einfach ins Kino gehen? Hauptsache Sie fühlen sich gut dabei.
  • Seien Sie stark: Es kann gut sein, dass manche Menschen nicht verstehen, dass es Ihnen schlecht geht. Passen Sie also auf, dass es Ihnen nicht noch schlechter geht, nur weil andere Sie nicht verstehen.
  • Suchen Sie nach Lösungen: Es gibt eine Menge Dinge, die Sie wegen Ihres Haarverlusts tun könnten. Angefangen von einer geeigneten Behandlung bis hin zu einer anderen Frisur: Unternehmen Sie etwas Positives und verbessern Sie Ihre gegenwärtige Situation.

Das sollten Sie lieber nicht tun

  • Seien Sie nicht obsessiv: Versuchen Sie nicht zwanghaft, ausfallende Haare zu zählen und ständig Ihre Haare in Spiegeln und Schaufensterscheiben zu überprüfen.
  • Lassen Sie sich nicht stressen: Das ist sicher einfacher gesagt als getan, aber dennoch wichtig. Stress kann zu Haarverlust beitragen: Je ängstlicher Sie sind und je mehr Stress Sie haben, desto schlimmer könnte das Problem werden.
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